Switch mit eingesteckten LAN-Kabeln

Vorratsdatenspeicherung: Sie ist wieder da

„How long must we sing this song?“ – Wie lange müssen wir dieses Lied noch singen, fragt sich der Rechtsanwalt Thomas Stadler in seinem Blog „Internet Law“. Und auch der Berliner Richter Ulf Buermeyer stimmt mit „When will they äääääääääver learn?“ auf Twitter ein. Beiden geht es um die Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung (VDS), die am vergangenen Freitag (16. Oktober) vom Bundestag beschlossen wurde. Und in der Tat hatten Datenschützer und Bürgerrechtler eigentlich gehofft, die Vorratsdatenspeicherung sei mit den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs endgültig vom Tisch. Schließlich hatte Justizminister Heiko Maas noch im letzten Jahr beteuert, eine neue Vorratsdatenspeicherung sei mit ihm nicht zu machen. Nun ist sie doch wieder da – ein nicht totzukriegender Zombie mit neuem Namen.

 

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3 Alternativen zu Google Docs

Das Online-Office-Paket von Google ist beliebt – kein Wunder. Im Cloudservice Google Drive versteckt sich neben der Dateisynchronisation auch eine vollwertige Office-Suite für Textdaten, Tabellen und Präsentationen. Der Clou: Mehrere Personen können gleichzeitig an den Dokumenten arbeiten. Und das alles auch noch kostenlos. Seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist jedoch bekannt, dass die NSA im Rahmen des PRISM-Programms massiv Daten von Google und anderen amerikanischen Internetunternehmen abzapft. weiterlesen